Friedrich-Koenig-Gymnasium

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4. Schulstadtmeisterschaft im Sportklettern mit starkem Nachwuchs

Friedrich-Koenig-Gymnasium in beiden Altersklassen Stadtmeister

Der neue Schul- und Sportreferent der Stadt Würzburg Herr Könneke begrüßte zusammen mit Herrn Erdinger als dem stellvertretenden Schulleiter der ausrichtenden Schule (FKG) 94 Schülerinnen und Schüler im DAV-Kletterzentrum zur 4. Schulstadtmeisterschaft im Sportklettern. Die große Teilnehmerzahl macht deutlich, dass sich das Sportklettern auch an den Schulen großer Beliebtheit erfreut und die vielfältige Zusammenarbeit von Schule und Verein reiche Früchte trägt. Das FKG war mit insgesamt zehn Teams vertreten.

Die Schulstadtmeisterschaft wurde als Mannschaftswettbewerb in Anlehnung an die olympischen Wettkampfbestimmungen in den Disziplinen Lead, Speed und Bouldern ausgetragen - also Klettern am Seil in einer Normalroute, Klettern auf Zeit und Lösen von Kletterproblemen an Kletterwänden im bodennahen Bereich. In einem abwechslungsreichen und sportlich fairen Wettbewerb konnte auch in diesem Jahr der starke Kletternachwuchs des FKG die Stadtmeisterschaft in beiden Altersklassen gewinnen. Bei den Älteren in der WK II gewann das Team FKG 1 mit Elena Harbauer, Malte Korte, Johanna Ludwig, Yannis Morell und Tim Würthner alle drei Teildisziplinen und belegte somit den 1. Platz. Bei den Jüngeren in der WK III stand zunächst das Team FKG 1 ganz oben auf dem Siegerpodest. Jedoch mussten die Ergebnisse aufgrund eines Eingabefehlers korrigiert werden und letztendlich gewann das Team FKG 2 mit Lea Lavalaye, Jonas Ludwig, Max Pospichil, Lio Thonteh, Max Weidner und Ella Wiegand.

Die Siegerehrung wurde vom ersten Vorsitzenden der DAV-Sektion Würzburg Herrn Dr. Martin Rainer und dem Schulleiter des Friedrich-Koenig-Gymnasiums Herrn Korn vorgenommen. Die erstplatzierten Teams wurden mit dem T-Shirt des Würzburger Stadtmeisters geehrt.

Besonderer Dank gilt an dieser Stelle der DAV-Sektion Würzburg, die wieder das Kletterzentrum als attraktive Wettkampfstätte zur Verfügung stellte.

Semir Kamhawi
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