Friedrich-Koenig-Gymnasium

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Jugend präsentiert

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Im Rahmen des P-Seminars "BE A COACH" nahmen Q11-Schülerinnen und Schüler des Friedrich-Koenig-Gymnasiums während des Distanzunterrichts am bundesweiten Präsentationswettbewerb "Jugend präsentiert" teil. In einem Bewerberfeld von knapp 4500 Jugendlichen, schafften es Johanna Stief, Tobias Scheder sowie Elias von der Goltz mit ihrer Präsentation zu einem naturwissenschaftlich-mathematischen Thema die "Jugend präsentiert"-Jury besonders zu überzeugen. Somit qualifizierten sich die drei, trotz pandemiebedingt erschwerter Bedingungen, für eines der acht Länderfinals. Beworben hatten sich Johanna und Tobias als Team mit einem selbst erstellten Präsentationsvideo zu dem Thema "Warum hilft Sport bei Stress" und Elias mit dem Erklärvideo "Koffein in unserem Körper".
Die Bewertungskriterien der Fachjury waren neben der fachlichen Kompetenz auch die Begeisterungsfähigkeit und vor allem rhetorische Souveränität, um beim Zuhörer nicht nur ein Interesse für das Thema zu wecken, sondern auch den Inhalt anschaulich und sachlich korrekt zu präsentieren.
Alle, die sich für die Länderfinale qualifiziert haben, dürfen sich schon über ihren ersten Gewinn freuen: Ein individuelles 45-minütiges Coaching bei den ?Jugend präsentiert?-Trainerinnen und Trainern der Universität Tübingen. Diese werfen zusammen mit den Teilnehmenden in einem persönlichen Coaching einen Blick auf die jeweilige Präsentation und geben wertvolle Anregungen, sich im Präsentieren noch weiter zu verbessern.
Aufgrund der Corona-Pandemie finden die Länderfinals digital statt. Um sich dort gegen weitere 350 Teilnehmende zu behaupten, müssen die drei eine Präsentationsaufgabe bearbeiten und dafür erneut ein Präsentationsvideo einreichen. Die Länderfinals begannen am 4. März mit einer großen Online-Eröffnung und im Anschluss sind gut zwei Wochen Zeit, um die dort gestellte Aufgabe zu bearbeiten bzw. einer Jury aus Lehrkräften und Rhetorikexpertinnen und -experten das Ergebnis vorzustellen. Das FKG drückt Johanna, Tobias und Elias die Daumen und hofft, dass sie auch im Länderfinale ihre Aufgabe so erfolgreich meistern können.
Florian Göbel

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