Friedrich-Koenig-Gymnasium

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Theater - Biedermann und die Brandstifter

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Die Theatergruppe Q11 präsentiert das "Lehrstück ohne Lehre" von Max Frisch am Samstag, 6.7. um 18:00 Uhr und am Donnerstag, 11.7. um 19:00 im Theaterraum K11 des FKG.
Max Frischs Drama aus dem Jahr 1957 ist die Parabel vom "Biedermann", die die unheilvolle Fähigkeit des Menschen zeigt, eine erkennbar drohende Gefahr auszublenden und so dem Untergang mit offenen Augen entgegenzugehen.
Die Brandstifter Schmitz und Eisenring offenbaren klar ihre Absichten und Pläne und nutzen dabei Biedermanns Egoismus, sein Misstrauen und sein schlechtes Gewissen gekonnt für sich aus. Der Fabrikant Gottlieb Biedermann tut so, als seien alle Vorbereitungen zur Brandstiftung Scherze, er scheint anzunehmen, dass das, was nicht sein darf, auch nicht sein wird; er ist sich sicher, dass in seinem Haus nie Feuer gelegt wird, da er doch so selbstlos und hilfsbereit handelt. Der Untertitel ?Lehrstück ohne Lehre? verweist auf Bertolt Brechts episches Theater, auch gibt der Einsatz des aus der antiken Tragödie entlehnten Chors der Feuerwehrleute einen Hinweis auf die Absicht, den Zuschauer zur kritischen Distanz aufzufordern.
Der Chor warnt gleich zu Beginn vor Feuersbränden, schränkt aber auch gleichzeitig ein: "Nicht alles, was feuert, ist Schicksal, unabwendbares".
Es spielen: Gottlieb BiedermannMarius Stöcker Babette BiedermannJamila Chatterjee Anna, das DienstmädchenLea Eisert Schmitz, der Ex-RingerAlexander Schwulst Eisenring, der Ex-OberkellnerClara Häusner Der ChorAmani Adla, Eva Moustafa, Leon Graf, Yousef Nahhas, ChorführerLeon Ilg Bühnenbild-EntwurfTeresa Gimpl Licht und TonTobias Scheder RegieBarbara Stadler RegieassistenzDr. Winfried Ziegler

FKG-Kletterteam im Landesfinale

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In diesem Schuljahr fand der Bezirksentscheid der unterfränkischen Schulen im DAV Kletterzentrum in Schweinfurt statt. Neun Schulen mit 21 Teams waren für den Schulwettbewerb am 16.5.2019 gemeldet, so dass für die fast 130 Schülerinnen und Schüler über 30 Helferinnen und Helfer für die Durchführung zum Einsatz kamen.
Um 15.30 Uhr war der Klettermehrkampf aus Bouldern, Speed und Lead abgeschlossen. Bei der anschließenden Siegerehrung durften alle vier FKG-Teams das Siegerpodest erklettern.
In der jüngeren Altersklasse wurde ein 3. und ein 2. Platz erreicht. Die erstplatzierte Schulmannschaft von Kronberg Gymnasium aus Aschaffenburg war bereits im Vorjahr auf den 3. Platz beim Landesfinale gekommen und zeigte sich beim Lead (Klettern mit Seilsicherung) routinierter an der Kletterwand als die jungen FKG-Schülerinnen.
Räumlich eng wurde es auf der Siegertreppe bei der Vergabe der Bronzemedaillen in der älteren Wettkampfklasse, da sich hier das FKG-Team 2 mit dem Team vom Karl-Theodor-von-Dalberg-Gymnasium die Platzierung teilen durfte. Ganz nach oben ging es für FKG 1, was die Qualifikation für das Landesfinale am 4.7.2019 bedeutete. Aufgrund dieses Erfolgs durch die überzeugenden Leistungen der Schülerinnen und Schüler sind die betreuenden Lehrkräfte S. Kamhawi, St. Schäfer und S. Zirkelbach, die von FSJlerinnen der DAV Sektion Würzburg unterstützt werden, sehr gespannt, wie das Ergebnis von Freimann Anfang Juli ausfallen wird. Für Malte Korte, Yannis Morell und Tim Würthner, die in den vergangenen Jahren das FKG sehr erfolgreich vertreten haben, wird es die letzte Teilnahme im Landesfinale sein, da sie im kommenden Jahr aufgrund ihres Alters nicht mehr gemeldet werden können. Somit machen sie Platz an den Klettergriffen für die jüngeren FKG-Kletterinnen und -Kletterer, die bereits jetzt schon ausreichende Kletter- und Wettbewerbserfahrung vorweisen können.
WK III (2005 und jünger): 2. Platz - Lea Dirsch, Ramon Issing, Moritz Halbmann, Henrik Kleinwort, Max Pospichil, Marlene Radau 3. Platz - Adrian Götz, Lea Lavalaye, Bennet Ritzer, Noel Rösch, Lio Tontteh, Ella Wiegand
WK II (2002 bis 2005): 1. Platz - Jasper Behre, Elena Harbauer, Malte Korte, Yannis Morell, Max Möhnle und Tim Würthner 3. Platz - Frederik Berger, Jannis Müller, Nicolas Retsch, Finn Roelfsema, Moritz Scheuring, Mihail Tulbure
Semir Kamhawi

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